Susanne Schönefuß – Machen Sie sich einen NamenErstgespräch

Investorengewinnung für Fondsboutiquen

Ihr Fonds ist gut. Warum wächst das Fondsvolumen trotzdem nicht?

Ich unterstütze Fondsinitiatoren und Vermögensverwalter dabei, systematisch passende Investoren zu erreichen und mehr qualifizierte Investorengespräche zu führen.

Damit Wachstum nicht länger hauptsächlich von Netzwerk, Empfehlungen und Zufall abhängt.

Über Ihr Fonds-Wachstum sprechen
Susanne Schönefuß an ihrem Arbeitsplatz
25+Jahre Erfahrung in der Fondsbranche

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Gute Performance. Gute Story. Viele Kontakte. Und trotzdem zu wenig neue Investorengespräche?

Ihr Fonds hat einen belastbaren Track Record. Sie sind auf Veranstaltungen präsent, verschicken Newsletter, betreiben PR, posten auf LinkedIn oder sprechen Kontakte direkt an.

Es passiert also viel.

Mit welchen neuen potenziellen Investoren sprechen wir in den nächsten vier Wochen?

Wenn Sie darauf keine konkrete Antwort haben, fehlt es wahrscheinlich nicht an Aktivität. Es fehlt ein System, das daraus kontinuierlich neue Investorengespräche entwickelt.

Das Ergebnis

Aus Vertriebsaktivitäten wird eine Pipeline.

Nicht mehr Marketing. Mehr relevante Investorengespräche.

01

Die richtigen Investoren erreichen

Konzentrieren Sie Ihre Ressourcen auf Investoren, die tatsächlich zu Ihrem Fonds und Ihrer Strategie passen.

02

Mehr qualifizierte Gespräche führen

Schaffen Sie systematisch Gesprächsanlässe und entwickeln Sie relevante Kontakte bis zum persönlichen Austausch.

03

Weniger vom Netzwerk abhängig sein

Erschließen Sie neue Investoren, statt auf Empfehlungen und persönliche Kontakte zu warten.

04

Voraussetzung für Mittelzuflüsse schaffen

Bauen Sie eine belastbare Pipeline auf, aus der neue Investments entstehen können.

Vertriebsarchitektur

Ein guter Fonds ist noch keine Vertriebsstrategie.

Newsletter, Veranstaltungen, PR, LinkedIn, persönliche Gespräche, E-Mail und CRM: Viele Fondsboutiquen machen bereits sehr viel. Häufig arbeiten die Aktivitäten jedoch nebeneinander statt miteinander.

  1. 01Positionierung
  2. 02Zielinvestoren
  3. 03Wahrnehmung & Vertrauen
  4. 04Aktivierung
  5. 05Investorengespräch
  6. 06Follow-up

Welche Instrumente sinnvoll sind, hängt von Ihrem Fonds, Ihren Zielinvestoren und Ihren Ressourcen ab. Die Werkzeuge sind nicht die Strategie – entscheidend ist ihr Zusammenspiel.

Susanne Schönefuß in einem Beratungsgespräch

Praxisbeispiel

Vom weißen Blatt zu über 150 Mio. Euro AUM.

Eine Investmentboutique habe ich von ihrer Entstehung an begleitet: von der Unternehmensgründung über das von mir gewonnene Seed Money für die erste Anleihe bis zum Fondsangebot für institutionelle Investoren.

Heute verwaltet die Boutique mehr als 150 Mio. Euro Assets under Management und ist als Teilfondsmanager für einen renommierten Multi-Asset-Fonds tätig.

Nachhaltiges Wachstum entsteht, wenn Produkt, Positionierung, Investorenzugang und Vertrieb systematisch zusammenspielen.

Für wen ich arbeite

Sie stehen nicht mehr am Anfang. Aber Ihr Fonds soll auf die nächste Stufe.

  • Ihr Fonds ist aufgelegt.
  • Ihre Investmentstory ist klar.
  • Ein belastbarer Track Record ist vorhanden.
  • Erste Investoren sind an Bord.
  • Jetzt soll das Fondsvolumen weiter wachsen.

Besonders häufig begegne ich dieser Situation bei unabhängigen Fondsboutiquen mit etwa 20 bis 100 Mio. Euro Volumen.

Über Susanne Schönefuß

25+ Jahre Investmentfonds. Erfahrung, die Ihren Vertrieb voranbringt.

Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich in der Fonds- und Finanzbranche – unter anderem im Fondsvertrieb, im Private-Label-Fonds-Geschäft und als Vertriebsvorstand.

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit modernen Möglichkeiten für Research, Positionierung, Content, Outreach und Automatisierung. Nicht, weil Sie noch mehr Tools brauchen. Sondern weil guter Vertrieb heute anders organisiert werden kann.

Porträt von Susanne Schönefuß

Nächster Schritt

Wo bleibt Ihr Fonds gerade hängen?

Bei 20 Millionen? Bei 50? Bei 100?

Lassen Sie uns nicht zuerst über LinkedIn, Newsletter oder die nächste Kampagne sprechen – sondern darüber, wie aus Ihrem Fondsvertrieb ein System wird.

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